Bodenkundliche Kartierungen

Diese finden mit dem Pürckhauer und der Peilstange bis zu einer Tiefe von zwei Metern statt. Es werden bodenkundliche Standardparameter wie Bodentyp, Bodenart, Gefügeform, Bodenfarbe, Gehalt organischer Substanz, Lagerungsdichte etc. aufgenommen. Grundlage hierfür bietet vor allem die Bodenkundliche Kartieranleitung der Geologischen Landesämter und der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe der Bundesrepublik Deutschland sowie DIN 4022. zurück

Bodenkundliche Geländearbeiten

Zum Einsatz kommen bei Geländearbeiten vor allem:

  • Pürckhauer (Bohrer und Peilstange) zur Bodenansprache, Sondierung und Probenahme
       bis 200 cm Tiefe
     
  • Eijkelkamp-Bohrer für Hand-Tiefenbohrungen im Lockersediment bis ca. 5 m Tiefe
     
  • Bohrmaschine “Kobra” für aufwändigere Tiefenbohrungen
     
  • Göttinger Bohrstöcke zur Probenahme bis 90 cm Tiefe
     
  • Stechzylinder zur Bestimmung des Porenvolumens und des kf-Wertes
     
  • Spaten und Spitzhacke zur Aushebung von Profilen
     
  • GPS zur genauen Standortbestimmung und Bohrpunkt-/Probenverortung
  • Seit 2006 besteht eine Zertifizierung zur Probennahme nach DüV und AbfKlärV.

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